Aktuelle Informationen und Aktionen

InterNova sucht erfahrene Kodierer

13.04.2017

Wir suchen Kodierfachkräfte (m/w) mit mehrjähriger Berufserfahrung zur Unterstützung im Rahmen von Kodierrevisionsprojekten bei unseren Kunden, auf Honorarbasis oder in Teilzeit. Bei Interesse kontaktieren Sie bitte Herrn Kalman unter der Nummer 06101 / 1299-13 oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Der neue DRG System Analyst 2016/2017 ist da!

15.12.2016

Eine effektive Unterstützung für die Analyse der Auswirkung der neuen FPV 2017.

Besonders relevant in 2017:
Die Berücksichtigung bekannter Manifestationen bei der Diabetes mellitus. Hier kann durch die richtige Konstellation ein Mehrerlös in 2017 erzielt werden.

Nähere Informationen: DRG System Analyst

 

Nebendiagnosen unter der Lupe!

01.12.2015

Neue Kennzahlen im DRG System Analyst - Auswirkungen des Katalogwechsels

Die vier interaktiven Berichtsblätter des DRG System Analyst sind um ein weiteres fünftes Blatt ergänzt worden. Das Blatt CCL-Änderungen zeigt die Effekte der geänderten CC-Bewertung einzelner Nebendiagnosen bis hin auf Fallebene.

Informationen zur generellen Auf- und Abwertung einzelner Nebendiagnosen finden Sie in zahlreichen Jahres-Updates zum DRG-Wechsel. Wie sich diese Änderungen im Einzelnen auf die Kodierung und die Erlöse in Ihren Fachabteilungen auswirken, das ermöglicht jetzt der Blick auf einzelne Nebendiagnosen auf Fallebene. Dadurch erhalten Sie eine detaillierte Sicht auf das Kodierverhalten Ihrer Klinik: retrospektiv und prospektiv!

Somit sind Sie in der Lage schnell und fristgerecht auf Veränderungen des DRG-Systemwechsels zu reagieren. Sie können effizient durch kurzfristige Auswertungen entsprechende Maßnahmen ergreifen und gegensteuern: durch Information der Fachabteilungen, der Ärzte und des Pflegepersonals auf neue Gegebenheiten aufmerksam machen und z.B. die Dokumentation hinterfragen und optimieren.

Im übersichtlichen EXCEL Sheet sortieren Sie Ihre wichtigsten Nebendiagnosen und können sich im Überblick beispielsweise die höchsten Differenzen betrachten. Ihre Abteilung hat in der Vergangenheit gut und differenziert die Demenz kodiert? In 2016 ist es wichtig die delirante Symtomatik zusätzlich abzubilden. Besteht hier Schulungspotenzial? Sind die Dokumentationsanforderungen bekannt?

Nebendiagnosen, absteigend sortiert nach Ausmaß der CCL-Differenz 2015-2016

Drillthrough auf den Einzelfall

Drohende Erlösverluste, am Einzelfall illustriert, sind ein gutes Argument um die Motivation und Bereitschaft zu einem effektiven Dokumentationsverhalten zu fördern.

Wie in den anderen Übersichtsblättern des DRG System Analyst haben Sie die Möglichkeit über Drillthrough die Fälle in MCS (Medical Controlling System) auf Fallebene zu betrachten und eine geänderte Kodierung zu simulieren bzw. unter dem Aspekt des Jahreswechsels zu betrachten.

CCL-Abwertung der Diagnose F01.8

Veröffentlichung zum Thema "Verborgene Erlöspotenziale im Krankenhaus"

01.09.2015

In Zusammenarbeit von Herrn Ivan Kalman (geschäftsführender Gesellschafter der InterNova GmbH) und Herrn Dominik Lindner (Leiter Medizincontrolling am St. Marien-Hospital Düren) entstand der Artikel „Verborgene Erlöspotenziale im Krankenhaus“, der in einer Publikation mit dem Titel „Sanierungsfall Krankenhaus – Erkennen / Vorbeugen / Abwenden“ der Deutschen-Krankenhaus-Verlagsgesellschaft erschien.
(ISBN: 978-3-945251-29-4, Sanierungsfall Krankenhaus)

Auszug:
Verborgene Erlöspotenziale im Krankenhaus
Dominik Lindner, Ivan Kalman

Im deutschen Fallpauschalensystem (DRG-System) bedarf eine sachgerechte Fallabbildung und Abrechnung einer besonderen medizinisch-abrechnungstechnischen Expertise. Das vollständige Ausschöpfen korrekter Erlöse ist nur durch Optimierung der Kodierqualität sowie der klinischen Prozesse und Dokumentation zu realisieren.
Zur Sicherstellung einer optimalen Kodierqualität sind neben der Qualifizierung der mit der Kodierung betrauten Mitarbeiter entsprechende strukturelle Voraussetzungen notwendig. Die Implementierung und Durchführung aller im System abbildbaren Prozesse erfordert die notwendige Expertise, begleitet von einer auch Erlösaspekte einschließenden Organisationsstruktur im klinischen Alltag.
Um die hierbei möglicherweise in den Häusern noch vorliegenden verborgenen Erlöspotenziale zu identifizieren und im Verlauf zu heben, kann eine fundierte Datenanalyse der Abrechnungssätze – möglichst noch vor Rechnungsstellung – hilfreich sein.
Im Folgenden wird ein pragmatischer Ansatz für eine solche IT-Lösung und deren erfolgreiche Umsetzung vorgestellt.
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Unsere Lösung: KQ Control Center

 

KQ Control Center - Erfassung von Dokumentationsproblemen

01.05.2015

Ein wichtiger Schritt in die Richtung der Prozessoptimierung ist eine lückenlose Dokumentation.

Aus diesem Grund haben wir das Modul KQCC erweitert, so dass zu einem Fall die Dokumentationsprobleme erfasst werden können. Hierzu steht Ihnen eine große Auswahl an Möglichkeiten zu den häufigsten Dokumentationsmängeln zur Verfügung.

Beispiele für Dokumentationsmängel

Mit nur einem Mausklick kann die Auswahl aus der Liste zu dem Fall übernommen werden. Im Bereich der Statistiken haben Sie nach Bearbeitung der Fälle die Möglichkeit, die vorgekommenen Dokumentantionsmängel zu analysieren.
Somit bietet das Modul eine Analyse der klinik-spezifischen Schwachstellen in der Dokumentation des kodierrelevanten Aufwands.
Sie erhalten als Nebeneffekt gleichzeitig Hinweise für eine Optimierung der Dokumentation. Der Blick wird auf das Wesentliche geschärft.

 

Identifizierte Dokumentationsmängel

 

KQ Control Center

01.01.2014

Das neue Modul KQCC (Kodierqualität Control Center) ermöglicht Ihnen eine schnelle und komfortable Bearbeitung bereits länger zurückliegender (KQ Radar) wie auch aktueller Fälle (KQ Scoring).

Auf der Grundlage Ihres §21- bzw. §21-Plus-Datensatzes erhalten Sie zu Beginn der Dienstleistung von InterNova vorbereitete MCS - und KQCC - Datenbanken und die Software vor Ort, mit Hilfe der Sie als "auffällig" identifizierte Fälle, die bereits länger zurückliegen, leicht und übersichtlich bearbeiten können. Ab dem Zeitpunkt der Installation werden die aktuellen Fälle (z.B. einmal täglich) automatisch analysiert und ins KQCC eingeschrieben, so dass Sie zeitnah die aktuellen "auffälligen" Fälle korrigieren können.

Die Aufholjagd der Nachkodierung von Altlasten gehört damit der Vergangenheit an. Alle DRG-/ZE-Erlöse, die Ihnen zustehen, werden rechtzeitig in der Bilanz erscheinen.

 

Bearbeitung im Einzelfallbericht

 

Testen Sie KQ Radar kostenlos

21.02.2013

KQ Scoring und KQ Radar verfolgen das Ziel, teure Kodierfehler zum Nachteil des Krankenhauses aufzudecken und dienen somit der Erlössicherung. Beispiele für aufgedeckte Kodierfehler, die auch die finanzielle Relevanz des Themas zeigen, finden Sie auf dieser Seite.

Beide Ansätze greifen hierfür auf den §21- bzw. §21-Plus-Datensatz zurück. Der Unterschied zwischen beiden besteht darin, dass bei KQ Scoring die Kodierung aller Fälle zeitnah durch direkt vor Ort installierte Software überprüft wird, während bei KQ Radar die Ergebnisse der automatischen Überprüfung von InterNova gesichtet und nur ausgewählte Fälle zurückgemeldet werden. Die unten stehende Tabelle gibt einen Überblick über die Unterschiede der beiden Ansätze.

KQ Scoring KQ Radar
Prüfung erfolgt durch vor Ort installierte Software im Krankenhaus Prüfung auf Aufälligkeiten erfolgt bei InterNova
Überprüfung erfolgt täglich oder mehrmals täglich Überprüfung erfolgt ein bis zwei Mal pro Monat
Kodierfehler können vor der ersten Rechnungstellung behoben werden Kodierfehler werden in der Regel erst nach erfolgter Rechnungsstellung entdeckt, so dass eine Stornierung und Neuabrechnung erforderlich wird
Auch weniger teure Kodierfehler können korrgiert werden Es erfolgt eine Konzentrierung auf teure Kodierfehler
Höherer Erlösgewinn, aber auch mehr Arbeitsaufwand für das Krankenhaus Sicherheit gegen Erlöseinbußen durch folgenreiche Kodierfehler bei minimalem Arbeitsaufwand

Testen Sie KQ Radar kostenlos und unverbindlich. Senden Sie uns Ihren §21-Datensatz und wir finden kostenlos für Sie 10 Fälle, die wahrscheinlich unterkodiert sind und gegen ein höheres Entgelt neu abgerechnet werden können. Sprechen Sie uns an.

 

Prozentuale Migrationstabelle 2012 -> 2013

20.12.2012

Wie bereits in früheren Jahren veröffentlicht InterNova auch dieses Jahr eine prozentuale Migrationstabelle, aus der die DRG-Verschiebungen zwischen den Fallpauschalenkatalogen 2012 und 2013 ersichtlich sind. Die Auswertung basiert auf rund 972.000 Fällen aus der InterNova-Benchmarking-Datenbank.

Die Tabelle finden Sie hier als PDF zum Download. Für eine Excel-Version der Tabelle kontaktieren Sie uns bitte über unser Kontaktformular oder telefonisch unter 06101 / 12 99 0.

 

Testen Sie Fokus Reports - das neue web-basierte Berichtswesen

08.09.2011
Ausschnitt aus dem Klinik-Cockpit
(orange -> Zielwerte, dunkelblau -> Ist-Werte laufendes Jahr, hellblau -> Vorjahreswerte)

Mit Fokus Reports bietet InterNova Ihnen eine neue Berichtslösung auf der Grundlage von Microsoft Reporting Services®. Ergänzend zu den vorbereiteten Routineberichten wie dem Klinik-Cockpit können mit geringem Aufwand projekt-bezogene Monitoring-Berichte erstellt werden, mit denen z.B. die Wirksamkeit von Steuerungsmaßnahmen überwacht und verfolgt werden kann.

Wenn Sie uns Ihre §21-Daten schicken, kommen wir gerne zu Ihnen vor Ort und präsentieren Ihnen Fokus Reports sowie Fokus Workbench auf der Grundlage Ihrer eigenen Daten. Außerdem erhalten Sie kostenlos je einen Klinik-Cockpit-Bericht in PDF-Form für zwei ausgewählte Fachabteilungen Ihres Hauses. Sprechen Sie uns an.

 

Fokus Workbench 6.0 erschienen

01.03.2011

Mit der Version 6.0 steht seit Februar 2011 ein neues Release von Fokus Workbench zur Verfügung. Die wichtigsten Änderungen ergeben sich durch den Wechsel zu SQL Server 2008 R2 als zugrundeliegende Datenbank. Durch Änderungen in Analysis Services gegenüber der bisher verwendeten Version 2000 ist es nun möglich, Haupt- und Nebendiagnosen sowie Prozeduren in einem gemeinsamen OLAP-Würfel mit den Falldaten zu speichern. Dadurch ergeben sich neue Analysemöglichkeiten im Bereich der Kodierqualität, die den Anwendern in einem grundlegend überarbeiteteten und erweiterten Kodierqualität Analyst zur Verfügung stehen. So kann z.B. das Nebendiagnosenprofil einer Fachabteilung mit dem Profil vergleichbarer Abteilungen in anderen Krankenhäusern verglichen werden.

Neben dem Kodierqualität Analyst wurde auch der Benchmarking Analyst wesentlich erweitert. So wurde die Zahl der Dimensionen von 12 auf 20 erweitert. Unter den neuen Dimensionen befinden sich auch die Klinischen Gruppen, welche es ermöglichen, häufig vorkommende klinische Fallgruppen (Schlaganfälle, Hüft-TEPs, Hernien, etc.) unabhängig von der DRG zu analysieren. Die Zuordnung zu einer klinischen Gruppe erfolgt dabei über die Hauptdiagnose und/oder die Hauptprozedur.

Eine weitere wesentliche Änderung betrifft die Unterscheidung zwischen Haupt- und Belegabteilungen, die nun über eine eigene Dimension «Fachabteilungstyp» flexibler gehandhabt werden kann.