Erlössicherung durch Kodierqualität Scoring:

 
Mit dem Kodierqualität-Scoring-Verfahren unterstützen wir Sie effektiv sowohl bei einer nachträglichen Rechnungsprüfung als auch bei einer "Just-in-Time" Kontrolle der Kodierqualität und helfen Ihnen so, Ihre wohlverdienten Erlöse zu sichern.
Schicken Sie uns Ihre §21-Daten, und Sie erhalten im Gegenzug gratis die Fallnummern von fünf vor kurzem entlassenen Fällen, die entweder sicher oder sehr wahrscheinlich zum Nachteil des Krankenhauses falsch kodiert sind. Wenn Sie diese fünf Fälle berichtigen und neu in Rechnung stellen, erzielen Sie in der Regel ca. 5.000 - 7.000 Euro an zusätzlichem Erlös. Lesen Sie mehr...
 

Mehr zu unserem Aktionsangebot und der Anmeldung und unserem Produkt Flyer.

Im Scoring Verfahren werden...

  • Fälle zweier aufeinander folgender Jahre, z.B. 2009 und 2010, mittels gewichteter Scores hinsichtlich einer möglichen Unterkodierung eingestuft
  • Ergebnisse ins MCS (Medizin Controlling System) geladen und stehen den Medizincontrollern / Fallmanagern / Kodierfachkräften zur Verfügung
  • Hinweise zu einzelnen Kodierproblemen in Berichten und Listen (pro Fall / Test / Fachabteilung / Station / DRG) angezeigt
Ein optionaler Bestandteil der Dienstleistung ist eine Überprüfung und Aktenschau von beispielhaft vorselektierten Fällen (ca. 30) unter maßgeblicher Mitwirkung erfahrener Medizincontroller, die in einem eintägigen Seminar (zwei parallele Workshops) die Mitarbeiter des Hauses einweisen und schulen werden.

Im Detail:

Die Fälle, bei denen die Scores einen vorher gesetzten Schwellenwert übersteigen, werden von Mitarbeitern des Krankenhauses überprüft und ggf. korrigiert. Eine Entscheidung über eine Stornierung, bzw. eine neue Rechnungsstellung wird von der Höhe des resultierenden Rechnungsbetrages abhängen.
Mit der Re-Grouping Funktion des MCS können mehrere Varianten der neuen Kodierung simuliert werden.

Bei vielen Fällen wird trotz Auffälligkeit eine retrospektive Rechnungskorrektur nicht sinnvoll (zu kleine Betr6auml;ge) oder nicht möglich sein (eindeutig unzureichende Dokumentation). Es ist aber zu erwarten, dass die Analyse konkrete Schwachstellen im Dokumentations- und Kodierprozess entdeckt hat, die mit entsprechender Prozessanpassung in der Zukunft zu einer Verbesserung der Kodierqualität führen wird.

Nach Abschluß des "Retrospektiven Projektes" kann ein "Just-in-Time" Kodierqualität Controlling System installiert werden. Dadurch wird die Notwendigkeit einer nachträglichen Rechnungskorrektur minimiert und die Liquidität und Erlöse des Hauses erhöht. Dies wird sinnvoll sein, weil die Prozessanpassung nicht immer sofort umgesetzt werden kann und die Anforderungen an das Kodieren sich von Jahr zu Jahr immer noch beträchtlich ändern.

Fokus Workbench Tools werden dafür zeitnah vor der Rechnungsstellung benutzt, ohne dass die Daten dafür zuerst über InterNova fließen müssen. Die Daten können direkt vom KIS in das MCS geladen werden (MCS-Direktload-Funktion). Abhängig von der Größe des Krankenhauses können niedrige bis höhe sechsstellige Erlössummen zusätzlich erzielt/gesichert werden, bei gleichzeitiger Reduzierung der MDK-Anfragen.

Kostenlos zum Download:
  • Nähere Informationen zur Erlössicherung durch Kodierqualität Scoring als PDF

    zum Seitenanfang


  • Aktion DRG System Analyst 2009/2010

     
    Eine effektive Unterstützung für die Analyse der Auswirkung der neuen FPV 2010 und für die Vorbereitung von Schulungen für Kodierkräfte und DRG-Beauftragten im eigenen Krankenhaus.
     
    Nähere Informationen über Berichte / Analysen und eine RoboDemo finden Sie hier.

    Mehr zu unserem Aktionsangebot und der Anmeldung und unserem Produkt Flyer.

    Der DRG System Analyst im Zusammenspiel mit MCS...

    • hilft Ihnen bei der Einschätzung und Analyse der Änderungen, die durch Wechsel im DRG-System von 2009 nach 2010 auf Ihr Krankenhaus zukommen, insbesondere im Zusammenhang mit den Verschiebungen in der CCL-Matrix und daraus resultierenden PCCL- und CMI-Veränderungen
    • stellt die wesentlichen vom Systemwechsel betroffenen Kenngrößen auf interaktiven Berichtsblättern dar
    • präsentiert im Berichtsblatt Überblick die Kennzahlen Casemix, Effektiver Casemix, Casemix Index, Effektiver Casemix Index, Erlös und Effektiver Erlös sowie die Anzahl der Kurz-, Langlieger und Verlegungsfälle und die Höhe der resultierenden Zu- und Abschläge einschließlich der Differenzen
    • ermöglicht mit dem Berichtsblatt DRG eine detaillierte Analyse der Verschiebungen auf DRG-, Basis-DRG-, Partitions- oder MDC-Ebene und zeigt, wie sich der Casemix Index und der Effektive Casemix Index verändern
    • kann über die Dimensionen Ansicht 2009 und Ansicht 2010 zwischen den Ebenen unabhängig wechseln
    • zeigt Ihnen im Berichtsblatt Fachabteilung, in welchem Umfang die einzelnen Fachabteilungen des Krankenhauses von den systembedingten CMI-Veränderungen betroffen sind
    • kann alle Analysen mit Selektion bestimmter Kostenträger durchführen
    • kann eine Drillthrough-Funktionalität auf die Patientendaten (im MCS) und darüber den Export nach Excel im E1-Plus Format durchführen
    • zeigt durch MCS-Berichte die Relevanz der Nebendiagnosen und Prozeduren für die Groupierung unter der neuen FPV 2010. Kodierungsalternativen können sofort erzeugt werden, welche den Kodierkräften, bzw. DRG-Beauftragten als Bookmarks zur Verfügung gestellt werden können.
    Kostenlos zum Download:
  • Prozentuale DRG-Migrationstabelle 2009 > 2010 als PDF
  • Prozentuale DRG-Migrationstabelle 2010 > 2009 als PDF

    zum Seitenanfang



  • Aktion Erlössplitting und Kostenanalyse:

     
    Mehr zum  Angebot
    Starten Sie durch mit dem Erlössplitting.
     
      Der Erlössplitting Analyst (ES Analyst) unterstützt Sie bei der internen Budgetierung und Deckungsbeitragsanalysen und ermöglicht Ihnen ....

    • durch die Methode der aufwandskorrigierten Verweildauer (AKVD) eine gerechte Verteilung der gemeinsam erbrachten DRG-Erlöse auf die einzelnen Abteilungen auf der Basis von Verweildauer und Fachabteilungs-CMI
    • die Darstellung der durchschnittlichen (Soll-)Kosten für das Gesamthaus ebenso wie für einzelne Fachabteilungen oder Funktionsbereiche in Form der InEK-Kostenmodulmatrix
    • die Analyse nach Kostenarten und Kostenstellen auf Verbund-, Krankenhaus-, Fachabteilungs- und DRG-Ebene und Validierung der eigenen IBLV für Institutionsleistungen
    • die erlösorientierte Validierung Ihrer Personalplanung in den einzelnen Abteilungen und Funktionsbereichen sowie die Ermittlung der nicht durch DRG-Erlöse gedeckten Vollkraftstellen
    • einen direkten Vergleich der unterschiedlichen Erlöszuordnungsmodelle (Hauptfachabteilung, entlassende Fachabteilung, Erlössplitting nach AKVD) und Darstellung der IBLV für interne Verlegungen
    • AKVD-Deckungsbeitragsanalyse der Personal-, Sach- und Gesamtkosten unter Berücksichtung der DRG- und ZE-Erlöse

    Mehr Informationen:
  • Aktionsangebot mit Anmeldung
  • Produkt Flyer

    zum Seitenanfang

  •  
     

    Aktion Guided Tour:

     
    Mehr zum Angebot Mehr zum Angebot
     

    zum Seitenanfang

     

    Neuheiten:

     
    Erweiterte DRG-Datensatzformat §21-Plus
    InterNova hat an der Entwicklung der neuen §21-Plus-Spezifikation mitgewirkt (siehe Pressemitteilung).
    Mehr Informationen finden Sie unter der Rubrik Datenformat.


    Release-Neuheiten:
     
    Das neue Release 5.5 der Fokus Workbench Software wurde fertiggestellt:
    Eine Vielzahl von Neuerungen wurden in diesem Release umgesetzt. Folgende Attribute fassen den Nutzen für den Anwender zusammen:
     
    Flexibler, lesbarer, klinisch relevanter, umfangreichere Analysen des Leistungsgeschehens (u.a. mit neuen Qualitätskennzahlen), vereinfachte Handhabung und last but not least schnellere Ergebnisse.
     
    Im Einzelnen:
    Unterstützung der klinisch orientierten Heidelberger Liste virtueller Basis-DRGs in den Analysten
    Mehr Komfort bei der Analyse und gezielteres internes und externes Benchmarking durch analystenübergreifendes Speichern von komplexen Mehrfachauswahlen, vor allem auf der DRG-Dimension (z.B. Top-50 DRGs nach Fallzahl, Erlös, Verweildauer, etc.)
    Erweiterte Analysen des eigenen Leistungsgeschehens (z.B. Entlassungen zwischen mVWD und oGVWD, Diagnosen- und Prozeduren-Spektrum)
    Neue Qualitätskennzahlen
    Integration der Hilfe-Datei in die Analysten

    Download:
    Neuerungen Release 5.0
    Neuerungen Release 5.1
    Neuerungen Release 5.5
    Neuerungen Release 5.5 Version 2008

    zum Seitenanfang