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Aktionen / Neuheiten
Aktionen : KQ-Scoring / DRG-System-Analyst 2009/2010
/ Erlössplitting und Kostenanalyse / Guided Tour
Neuheiten: Release-Neuheiten
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Erlössicherung durch Kodierqualität Scoring: |
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Mit dem Kodierqualität-Scoring-Verfahren unterstützen wir Sie effektiv
sowohl bei einer nachträglichen Rechnungsprüfung als auch
bei einer "Just-in-Time" Kontrolle der Kodierqualität und helfen Ihnen so, Ihre wohlverdienten
Erlöse zu sichern.
Schicken Sie uns Ihre §21-Daten, und Sie erhalten im Gegenzug gratis die Fallnummern von fünf vor kurzem
entlassenen Fällen, die entweder sicher oder sehr wahrscheinlich zum Nachteil des Krankenhauses falsch kodiert sind.
Wenn Sie diese fünf Fälle berichtigen und neu in Rechnung stellen, erzielen Sie in der Regel
ca. 5.000 - 7.000 Euro an zusätzlichem Erlös.
Lesen Sie mehr...
- Schicken Sie uns Ihre §21-Daten der Jahre 2009 und 2010. Da wir auch Informationen der Krankengeschichte
Ihrer Patienten auswerten, gilt: je mehr Daten zur Verfügung stehen, desto besser.
- Innerhalb von 10 Tagen erhalten Sie von uns kostenlos und unverbindlich
- eine Liste mit fünf beispielhaften vor kurzem entlassenen Fällen, deren Kodierung Sie gegen die Krankenakte
prüfen, und - sollte sich der Verdacht der Fehlkodierung bestätigen - selbstverständlich neu in Rechnung
stellen können, sowie
- einen Überblick über den Umfang der in Ihren Daten festgestellten Auffälligkeiten und die
Bereiche mit dem größtem Verbesserungspotential hinsichtlich der Kodierqualität
- Wenn Sie Interesse an unserem Angebot haben, setzen Sie sich am besten noch heute mit uns in Verbindung - per E-Mail an
data@internova-health.com oder telefonisch unter 06101 / 1299-0.
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Mehr zu unserem Aktionsangebot
und der Anmeldung und unserem Produkt
Flyer.
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Im Scoring Verfahren werden...
- Fälle zweier aufeinander folgender Jahre, z.B. 2009 und 2010, mittels gewichteter Scores hinsichtlich einer möglichen
Unterkodierung eingestuft
- Ergebnisse ins MCS (Medizin Controlling System) geladen und stehen
den Medizincontrollern / Fallmanagern / Kodierfachkräften zur Verfügung
- Hinweise zu einzelnen Kodierproblemen in Berichten und Listen (pro Fall / Test / Fachabteilung /
Station / DRG) angezeigt
Ein optionaler Bestandteil der Dienstleistung ist eine Überprüfung und Aktenschau von beispielhaft
vorselektierten Fällen (ca. 30) unter maßgeblicher Mitwirkung erfahrener Medizincontroller, die in einem
eintägigen Seminar (zwei parallele Workshops) die Mitarbeiter des Hauses einweisen und schulen werden.
Im Detail:
Die Fälle, bei denen die Scores einen vorher gesetzten Schwellenwert übersteigen, werden von Mitarbeitern
des Krankenhauses überprüft und ggf. korrigiert. Eine Entscheidung über eine Stornierung, bzw. eine neue
Rechnungsstellung wird von der Höhe des resultierenden Rechnungsbetrages abhängen.
Mit der Re-Grouping Funktion des MCS können mehrere Varianten der neuen Kodierung simuliert werden.
Bei vielen Fällen wird trotz Auffälligkeit eine retrospektive Rechnungskorrektur nicht sinnvoll
(zu kleine Betr6auml;ge) oder nicht möglich sein (eindeutig unzureichende Dokumentation).
Es ist aber zu erwarten, dass die Analyse konkrete Schwachstellen im Dokumentations- und Kodierprozess
entdeckt hat, die mit entsprechender Prozessanpassung in der Zukunft zu einer Verbesserung der Kodierqualität
führen wird.
Nach Abschluß des "Retrospektiven Projektes" kann ein "Just-in-Time" Kodierqualität Controlling System
installiert werden. Dadurch wird die Notwendigkeit einer nachträglichen Rechnungskorrektur minimiert und
die Liquidität und Erlöse des Hauses erhöht. Dies wird sinnvoll sein, weil die Prozessanpassung nicht immer
sofort umgesetzt werden kann und die Anforderungen an das Kodieren sich von Jahr zu Jahr immer noch
beträchtlich ändern.
Fokus Workbench Tools werden dafür zeitnah vor der Rechnungsstellung benutzt, ohne dass die Daten dafür zuerst
über InterNova fließen müssen. Die Daten können direkt vom KIS in das MCS geladen werden
(MCS-Direktload-Funktion). Abhängig von der Größe des Krankenhauses können niedrige bis höhe sechsstellige
Erlössummen zusätzlich erzielt/gesichert werden, bei gleichzeitiger Reduzierung der MDK-Anfragen.
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Kostenlos zum Download:
Nähere Informationen zur
Erlössicherung durch Kodierqualität Scoring als PDF
zum Seitenanfang
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Aktion DRG System Analyst 2009/2010 |
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Eine effektive Unterstützung für die Analyse der Auswirkung der neuen FPV 2010 und
für die Vorbereitung von Schulungen für Kodierkräfte und DRG-Beauftragten im eigenen Krankenhaus.
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Nähere Informationen über Berichte / Analysen und eine RoboDemo finden Sie hier.
Mehr zu unserem Aktionsangebot
und der Anmeldung und unserem Produkt
Flyer.
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Der DRG System Analyst im Zusammenspiel mit MCS...
- hilft Ihnen bei der Einschätzung und Analyse der Änderungen,
die durch Wechsel im DRG-System von 2009 nach 2010 auf Ihr Krankenhaus
zukommen, insbesondere im Zusammenhang mit den Verschiebungen in der CCL-Matrix
und daraus resultierenden PCCL- und CMI-Veränderungen
- stellt die wesentlichen vom Systemwechsel betroffenen Kenngrößen
auf interaktiven Berichtsblättern dar
- präsentiert im Berichtsblatt Überblick die Kennzahlen Casemix,
Effektiver Casemix, Casemix Index, Effektiver Casemix Index, Erlös
und Effektiver Erlös sowie die Anzahl der Kurz-, Langlieger und
Verlegungsfälle und die Höhe der resultierenden Zu- und Abschläge
einschließlich der Differenzen
- ermöglicht mit dem Berichtsblatt DRG eine detaillierte Analyse
der Verschiebungen auf DRG-, Basis-DRG-, Partitions- oder MDC-Ebene
und zeigt, wie sich der Casemix Index und der Effektive Casemix Index
verändern
- kann über die Dimensionen Ansicht 2009 und Ansicht 2010 zwischen
den Ebenen unabhängig wechseln
- zeigt Ihnen im Berichtsblatt Fachabteilung, in welchem Umfang die
einzelnen Fachabteilungen des Krankenhauses von den systembedingten
CMI-Veränderungen betroffen sind
- kann alle Analysen mit Selektion bestimmter Kostenträger
durchführen
- kann eine Drillthrough-Funktionalität auf die Patientendaten (im MCS) und
darüber den Export nach Excel im E1-Plus Format durchführen
- zeigt durch MCS-Berichte die Relevanz der Nebendiagnosen und Prozeduren für die Groupierung
unter der neuen FPV 2010. Kodierungsalternativen können sofort erzeugt werden,
welche den Kodierkräften, bzw. DRG-Beauftragten als Bookmarks zur Verfügung
gestellt werden können.
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Kostenlos zum Download:
Prozentuale DRG-Migrationstabelle 2009 > 2010 als PDF
Prozentuale DRG-Migrationstabelle 2010 > 2009 als PDF
zum Seitenanfang
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Aktion Erlössplitting und Kostenanalyse: |
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Der Erlössplitting Analyst (ES Analyst)
unterstützt Sie bei der internen Budgetierung und Deckungsbeitragsanalysen
und ermöglicht Ihnen ....
- durch die Methode der aufwandskorrigierten Verweildauer (AKVD)
eine gerechte Verteilung der gemeinsam erbrachten DRG-Erlöse
auf die einzelnen Abteilungen auf der Basis von Verweildauer und
Fachabteilungs-CMI
- die Darstellung der durchschnittlichen (Soll-)Kosten für
das Gesamthaus ebenso wie für einzelne Fachabteilungen oder
Funktionsbereiche in Form der InEK-Kostenmodulmatrix
- die Analyse nach Kostenarten und Kostenstellen auf Verbund-, Krankenhaus-,
Fachabteilungs- und DRG-Ebene und Validierung der eigenen IBLV für
Institutionsleistungen
- die erlösorientierte Validierung Ihrer Personalplanung in
den einzelnen Abteilungen und Funktionsbereichen sowie die Ermittlung
der nicht durch DRG-Erlöse gedeckten Vollkraftstellen
- einen direkten Vergleich der unterschiedlichen Erlöszuordnungsmodelle
(Hauptfachabteilung, entlassende Fachabteilung, Erlössplitting
nach AKVD) und Darstellung der IBLV für interne Verlegungen
- AKVD-Deckungsbeitragsanalyse der Personal-, Sach- und Gesamtkosten
unter Berücksichtung der DRG- und ZE-Erlöse
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Mehr Informationen:
Aktionsangebot mit Anmeldung
Produkt Flyer
zum Seitenanfang
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Aktion Guided Tour: |
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zum Seitenanfang
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Neuheiten: |
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| Erweiterte DRG-Datensatzformat §21-Plus |
InterNova hat an der Entwicklung der neuen §21-Plus-Spezifikation mitgewirkt (siehe
Pressemitteilung).
Mehr Informationen finden Sie unter der Rubrik Datenformat.
| Release-Neuheiten: |
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| Das neue Release 5.5 der Fokus Workbench Software wurde fertiggestellt: |
| Eine Vielzahl von Neuerungen wurden in diesem Release umgesetzt. Folgende Attribute
fassen den Nutzen für den Anwender zusammen: |
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| Flexibler, lesbarer, klinisch relevanter, umfangreichere Analysen des Leistungsgeschehens (u.a. mit neuen Qualitätskennzahlen),
vereinfachte Handhabung und last but not least schnellere Ergebnisse.
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| Im Einzelnen:
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Unterstützung der klinisch orientierten Heidelberger Liste virtueller Basis-DRGs in den Analysten
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Mehr Komfort bei der Analyse und gezielteres internes und externes
Benchmarking durch analystenübergreifendes Speichern von komplexen Mehrfachauswahlen,
vor allem auf der DRG-Dimension (z.B. Top-50 DRGs nach Fallzahl, Erlös, Verweildauer, etc.)
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Erweiterte Analysen des eigenen Leistungsgeschehens (z.B. Entlassungen
zwischen mVWD und oGVWD, Diagnosen- und Prozeduren-Spektrum)
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Neue Qualitätskennzahlen
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Integration der Hilfe-Datei in die Analysten
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| Download: |
| Neuerungen
Release 5.0 |
| Neuerungen
Release 5.1 |
| Neuerungen
Release 5.5 |
| Neuerungen
Release 5.5 Version 2008 |
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